's Beerenfeld
Am Rande von St
ockerau im grünen Weinviertel liegt unser üppiges Bio-Beerenfeld. Auf fünf Hektar bestem Bio-Boden gedeihen hier 5.000 filigrane Ribiselstöcke und unzählige buschige Himbeersträucher. Damit ihre kleinen, feinen Bio-Früchte ungestört reifen können, sind sie durch eine dichte Hecke aus Hagebutte, Haselnuss und zarten Rosengewächsen geschützt. So können die unzähligen Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und Vögel ihrer Arbeit auf unserem Bio-Beerenfeld in Ruhe nachgehen.
Wir arbeiten mit der Natur
Auf unserem Bio-Beerenfeld überlassen wir so viel wie möglich der Natur. Das beginnt schon bei der Auswahl der Beerensorten.Wir haben uns für die spätreife, aromatische Blissy als unsere Himbeere entschieden, bei den Ribiseln für die angenehm säuerlichen Rovada und Telake. Die mögen unsere Gegend sehr gerne und schmecken noch dazu wie aus Omas Garten. Die Tiere, die in unserer Schutzhecke rund ums Bio-Beerenfeld wohnen, passen auf, dass lästige Schädlinge unsere fruchtigen Bio-Beeren nicht belästigen. Dichtes Heu spendet den Himbeerstauden und Ribiselstöcken am Fuß kühlen Schatten, der auch die Erde schön feucht hält. Denn dort können sie die Sonne nicht ausstehen; Und wir sparen uns viel kostbares Brunnenwasser und teure Technik.
Hin und wieder müssen wir auch helfen
Manchmal wollen unsere BIo-Beerchen aber dann doch, dass wir uns persönlich um sie kümmern. Im Dezember und Jänner zum Beispiel schneiden wir die Ruten unserer Bio-Beeren-Sträucher kräftig zurück. Dann treiben sie im Frühjahr wieder richtig schön aus und tragen volle Blüten, die die Bienen aus unserer Schutzhecke eifrig bestäuben. Selbstverständlich ist auch die Ernte unserer Bio-Ribiseln ab Mitte Juni sowie die Erne unserer Bio-Himbeeren von Mitte Juli bis September echte Handarbeit. Die zarten empfindlichen Bio-Himbeeren und die prallen Bio-Ribisel vertragen auf ihrer Haut einfach keine kalten Maschinen.
